Oberbürgermeister und Vorsitzender des Kuratoriums des Mülheimer Bündnisses für Familie Ulrich Scholten:

"Mülheim hat hervorragende Potenziale, zu der familiengerechten Stadt in NRW zu werden. Wir haben eine herausragende Bildungslandschaft, ein ansprechendes Wohnumfeld mit vielen Freizeit- und Kulturangeboten, viele Unternehmen, die qualifizierte Arbeitsplätze anbieten und eine über die Stadtgrenzen hinausgehend bekannte Willkommenskultur. Wir wollen, dass es für Familien in Mülheim gerecht und solidarisch zugeht, und zwar den individuellen Lebenssituationen entsprechen. Nutzen wir unsere Chance! Gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Gruppen und unter direkter Einbeziehung der Familien wollen wir, das Mülheimer Bündnis für Familie, unsere Stadt weiterentwicklen. Mischen Sie sich ein!"

Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin a.D. und Mitbegründerin des Bündnisses:

"Das Mülheimer Bündnis für Familie ist für mich eine hervorragende Plattform, auf der Unternehmen, Initiativen und Eltern Ideen und Projekte vorstellen können. Sie fin-den hier auch Anregungen, wie sich ganz konkret in unserer Stadt Familie und Beruf gut - oder noch besser - vereinbaren lassen. Angesprochen werden Mütter und Väter, Kinder, aber auch Vorgesetzte sowie Kollegen und Kolleginnen in den Betrieben. Ich würde mich freuen, wenn viele an diesem Netzwerk mitwirken, und lade Sie hierzu herzlich ein."

 

Superintendent Gerald Hillebrand für den Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr:

"Die Evangelische Kirche in Mülheim an der Ruhr engagiert sich in vielfältiger Weise in der `Familienarbeít´. In Kindertagesstätten, in der gemeindlichen Familienarbeit, in der Familienbildungsstätte, in der Beratungsstelle für Ehe-, Erziehungs- und Lebensfragen, im Diakonischen Werk, in der Zusammenarbeit mit Schulen setzt kirchliche Arbeit wichtige Akzente. Von daher ist es selbstverständlich, dass wir das Mülheimer Bündnis für Familien tatkräftig unter-stützen. Wir wollen in diesem Bündnis gemeinsam mit der Stadt Mülheim an der Ruhr, mit anderen Kirchen und Organisationen dazu beitragen ein Klima zu schaffen, in dem es jungen Eltern leicht gemacht wird, die Verantwortung für ihre Kinder wahrzunehmen."

Hinweise zu Angeboten der evangelischen Kirche: www.kirche-muelheim.de

 

Hanns-Peter Windfeder als Vorsitzender des Unternehmerverbandes Mülheimer Wirtschaftsvereinigung e.V.:

"Familienfreundlichkeit wird immer mehr zu einem wichtigen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Deshalb möchte ich als Vertreter der Wirtschaft im Bündnis für Familie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf aktiv fördern."

 

 

 

 

Für die Mülheimer Wirtschaftsförderungsgesellschaft Mülheim & Business Jürgen Schnitzmeier:

 "Familien sind die Keimzellen unserer Gesellschaft. Familiengeführte und familienfreundliche Unternehmen sind die Keimzelle einer guten Wirtschaftsstruktur. Das Mülheimer Bündnis setzt sich ganz lebenspraktisch für eine gute Vereinbarkeit von Familie, Schule und Wirtschaft ein und deshalb engagiere ich mich hier auch als Vater von drei Kindern gern."

 

Präsidentin Jutta Kruft-Lohrengel für die Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim und Oberhausen zu Essen:

"Mütter und Väter wollen berufliche und familiäre Aufgaben partnerschaftlich teilen. Wenn sich auch die Unternehmen darauf einlassen, profitieren sowohl die Familien als auch die Firmen davon. Die IHK zu Essen unterstützt daher die Initiativen des Mülheimer Bündnisses für Familie."

 

Für den Deutschen Gewerkschaftsbund Klaus Waschulewski:

 "Es muss darauf ankommen, dass Familienpolitik in das Zentrum der gesellschaftspolitischen Debatte gerückt wird. Das Mülheimer Bündnis für Familie ist dazu ein wichtiger Schritt. Entscheidend wird sein, die Arbeits-welt mehr auf die Lebensbedingungen von Frauen und Männern, Müttern und Vätern, die mit Kindern leben oder Pflegeaufgaben wahrnehmen, auszurichten."

 

 

Für die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände Geschäftsführer Hartwig Kistner vom Diakonischen Werk:

Die Familie ist zwar die kleinste, aber wichtigste Zelle in der Gesellschaft. Ohne Familie läuft nichts. Ich arbeite im Kurator-ium des Mülheimer Bündnisses für Familie mit, um das Bewusstsein für die elementare Bedeutung der Familie zu stärken."

 

 

 

Angebote der Diakonie finden Sie unter: www.diakonie-muelheim.de

 

Ulrich Ernst, Dezernent für Bildung, Soziales, Jugend, Gesundheit, Sport und Kultur:

„Die Stadt Mülheim an der Ruhr setzt sich für die beste Bildung für alle Kinder in unserer Stadt ein. Das Mülheimer Bündnis für Familie bietet eine wichtige Unterstützung auf diesem Weg. Durch die Vernetzung der verschiedenen Bildungsinstitutionen in unserer Stadt verbessern wir die Lebens- und Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen, damit in Mülheim an der Ruhr jedes Kind gesund aufwächst, die Schule erfolgreich abschließt und einen Beruf erlernen kann. In einer familienfreundlichen Stadt können wir so gemeinsam mit den Eltern das Beste für jedes Kind erreichen. In diesem Sinne hoffen wir auch auf Ihre Unterstützung!“

 

Caritasdirektorin Regine Arntz für die Caritas Sozialdienste:

"Wir machen mit, weil wir Familien in Mülheim stärken wollen. Hilfeleistung für Familien in Not gehört von jeher zu den originären Aufgabenbereichen der verbandlichen Caritas in unserer Stadt. Dies auch auf einer anderen Ebene - in einem starken Bündnis - zum Wohl der Familie weiterhin zu tun, ist unser erklärtes Ziel."

 

 

Geschäftsführer Lothar Fink für die Arbeiterwohlfahrt:

"Das Bündnis für Familie in Mülheim an der Ruhr ist ein wichtiger Beitrag für eine familien- und kinderfreundliche Stadt. Die AWO hat in den Mittelpunkt ihrer Arbeit die Bekämpfung von Armut von Kindern gestellt. Eine familien- und kinderfreundliche Gesellschaft ist ein wesentliches und soziales Ziel. Zur Erreichung dieses dauerhaften Zieles ist eine Mitwirkung aller Akteure in unserer Stadt erforderlich. Ich will dazu auch hier gerne meinen Beitrag leisten."

Antje Buck, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Mülheim an der Ruhr

Für die Kreishandwerkerschaft Mülheim/Oberhausen Eva Melchers

"Das Handwerk ist sehr stark geprägt durch familiengeführte Unternehmen. Durch die betrieblichen Strukturen werden wir täglich lebensnah erinnert, wie Familie und Beruf vereinbart werden muss und auch möglich ist. Daher erhält das Mülheimer Bündnis für Familie von der Handwerksorganisation die volle Unterstützung. In Vertretung des Handwerkes, als Unternehmerin und Mutter zweier Töchter möchte ich gerne aktiv dazu beitragen."

Prof. Dr. Werner Giesen, für den Mülheimer Sport

Stadtdechant Michael Janßen für das Stadtdekanat Mülheim an der Ruhr.

Jürgen Koch, Agentur für Arbeit Oberhausen/Mülheim

„Die Arbeitswelt verändert sich im technischen und globalisierenden Fortschritt rasant – und ist dabei volatil, ein oft unberechenbares Auf und Ab der Konjunkturzyklen prägt das Bild. Langfristig müssen die Unternehmen sich auf einen Arbeitsmarkt einstellen, der sehr arbeitnehmerfreundlich ist – denn wir werden älter, weniger und internationaler. Das heißt: Attraktiv müssen die Betriebe für ihre Angestellten sein! Und ein attraktiver Betrieb betrachtet die Familien seiner Beschäftigten als ein großes Gut. Im Mülheimer Bündnis für Familie möchte ich in Netzwerken und gemeinsam mit Betrieben an diesem Thema arbeiten, gute Angebote und Lösungen finden. Stichworte wie Teilzeitausbildung, Betriebskindergarten oder Lebensarbeitszeit fallen mir da ein. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im Bündnis und habe einen Wunsch an die Betriebe: Mitmachen!“

Inge Kammerichs, Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH

Frank Esser, Mülheimer Wohnungsbau eG

Ulf Lennermann, SWB