Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld erklärte zur Gründung des Bündnisses für Familie:

"Das Mülheimer Bündnis für Familie ist für mich eine hervorragende Plattform, auf der Unternehmen, Initiativen und Eltern Ideen und Projekte vorstellen können. Sie fin-den hier auch Anregungen, wie sich ganz konkret in unserer Stadt Fa-milie und Beruf gut - oder noch besser - vereinbaren lassen. Angesprochen werden Mütter und Väter, Kinder, aber auch Vorgesetzte sowie Kollegen und Kolleginnen in den Betrieben. Ich würde mich freuen, wenn viele an diesem Netzwerk mitwirken, und lade Sie hierzu herzlich ein."
Superintendent Helmut Hitzbleck für den Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr:

"Die Evangelische Kirche in Mülheim an der Ruhr engagiert sich in vielfältiger Weise in der `Familienarbeít´. In Kindertagesstätten, in der gemeindlichen Familienarbeit, in der Familienbildungsstätte, in der Beratungsstelle für Ehe-, Erziehungs- und Lebensfragen, im Diakonischen Werk, in der Zusammenarbeit mit Schulen setzt kirchliche Arbeit wichtige Akzente. Von daher ist es selbstverständlich, dass wir das Mülheimer Bündnis für Familien tatkräftig unter-stützen. Wir wollen in diesem Bündnis gemeinsam mit der Stadt Mülheim an der Ruhr, mit anderen Kirchen und Organisationen dazu beitragen ein Klima zu schaffen, in dem es jungen Eltern leicht gemacht wird, die Verantwortung für ihre Kinder wahrzunehmen."
Hinweise zu Angeboten der evangelischen Kirche: www.kirche-muelheim.de
Stadtdechant Michael Janßen für das Stadtdekanat Mülheim an der Ruhr.
Foto und Aussage zur Bündnisbeteiligung folgen!
Präsident Heinz Lison Sprecher der regionalen Wirtschaft für die UnternehmerverbandsGruppe e. V.:

" Wenn wir die oft beklagten Bildungs- und Leistungsdefizite unserer Jugend beheben wollen, müssen wir auch Sorge dafür tragen, dass den Kindern mehr Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt wird. Eines der wichtigsten Instrumente dafür ist die gute Balance zwischen Familie und Beruf. Familienfreundlche Unternehmen haben also nicht nur die zufriedeneren und leistungsfähigeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - sie investieren quasi zugleich in die Zukunft unserer Gesellschaft. Was wir also brauchen, sind keine jobgerechten Familien, sondern familiengerechte Jobs."
Informationen erhalten Sie unter: www.uvgruppe.de
Hanns-Peter Windfeder als Vorsitzender des Unternehmerverbandes Mülheimer Wirtschaftsvereinigung e.V.:

"Familienfreundlichkeit wird immer mehr zu einem wichtigen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Deshalb möchte ich als Vertreter der Wirtschaft im Bündnis für Familie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf aktiv fördern."
Präsident Dirk Grünwald für die Industrie- und Handelskammer zu Essen:

"Wir können es uns nicht leisten, mit unserem Humanvermögen achtlos umzu-gehen, schon gar nicht in Zeiten, in denen Fachkräfte absehbar knapp werden. Familienfreundliche Unternehmen haben einen Vorteil, denn ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind motivierter, die Fehlzeiten sind niedriger, die Fluktuation ist geringer."
Walter Papendorf als stellvertretender Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Mülheim/Oberhausen

Für den Deutschen Gewerkschaftsbund Ulrich Dörr

"Es muss darauf ankommen, dass Familienpolitik in das Zentrum der gesellschaftspolitischen Debatte gerückt wird. Das Mülheimer Bündnis für Familie ist dazu ein wichtiger Schritt. Entscheidend wird sein, die Arbeits-welt mehr auf die Lebensbedingungen von Frauen und Männern, Müttern und Vätern, die mit Kindern leben oder Pflegeaufgaben wahrnehmen, auszurichten."
Für die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände Geschäftsführer Hartwig Kistner vom Diakonischen Werk:

Die Familie ist zwar die kleinste, aber wichtigste Zelle in der Gesellschaft. Ohne Familie läuft nichts. Ich arbeite im Kurator-ium des Mülheimer Bündnisses für Familie mit, um das Bewusstsein für die elementare Bedeutung der Familie zu stärken."
Angebote der Diakonie finden Sie unter: www.diakonie-muelheim.de
Caritasdirektorin Regine Arntz für die Caritas Sozialdienste:

"Wir machen mit, weil wir Familien in Mülheim stärken wollen. Hilfeleistung für Familien in Not gehört von jeher zu den originären Aufgabenbereichen der verbandlichen Caritas in unserer Stadt. Dies auch auf einer anderen Ebene - in einem starken Bündnis - zum Wohl der Familie weiterhin zu tun, ist unser erklärtes Ziel."
Geschäftsführer Lothar Fink für die Arbeiterwohlfahrt:

"Das Bündnis für Familie in Mülheim an der Ruhr ist ein wichtiger Beitrag für eine familien- und kinderfreundliche Stadt. Die AWO hat in den Mittelpunkt ihrer Arbeit die Bekämpfung von Armut von Kindern gestellt. Eine familien- und kinderfreundliche Gesellschaft ist ein wesentliches und soziales Ziel. Zur Erreichung dieses dauerhaften Zieles ist eine Mitwirkung aller Akteure in unserer Stadt erforderlich. Ich will dazu auch hier gerne meinen Beitrag leisten."